EPCA

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Wir sehen uns bei der EPCA The European Petrochemical Association das Qualitätsnetzwerk für die globale chemische Wirtschaft in Europa.

Vom 1. Oktober bis 3. Oktober können Sie meine Kollegen Eva Ihme und Mikael Jonsson auf der EPCA in Berlin antreffen.

Kontaktieren Sie uns gern, damit wir Ihnen von SEKAB und unseren Produkten berichten können.

Mikael Jonsson, +46 (0)70 657 16 56
Mail: mikael.jonsson@sekab.com

Eva Ihme, +46 (0)70-287 85 95
Mail: eva.ihme@sekab.com

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SEKAB ist auf der Chemspec Europé 2017 in München!

Heute und morgen können Sie meine Kollegen Mikael Jonsson und Eva Ihme  auf der Chemspec Europ 2017 antreffen, der internationalen Fachmesse für Fein – und Spezialchemie.

Kontaktieren Sie uns und wir berichten Ihnen gerne mehr über unsere Chemikalien und Angebote.

Eva Ihme
+46 (0)70-287 85 95
Mail: eva.ihme@sekab.com

Mikael Jonsson
+46 (0)70 657 16 56
Mail: mikael.jonsson@sekab.com

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Wir sehen uns bei der ChemSpec !

Vom 31. Mai bis 1. Juni ist SEKAB Biofuels & Chemicals auf der Chemspec Europé 2017 – der internationalen Fachmesse für Fein – und Spezialchemie.

Wir würden uns freuen, Sie dort zu treffen und Ihnen von unseren Chemiekalien und Angeboten erzählen. Wir haben keinen Messesetand, aber wir können uns trotzdem treffen.

Kontaktieren Sie uns, damit wir einen Termin für Sie buchen können.

Daniela Raupach
Daniela.Raupach@sekab.com
+46 (0)660-793

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Willkommen bei SEKAB:s Blog

SEKAB arbeitet in einer sehr spannenden Branche und in einer sehr interessanten Zeit. Die Gesellschaft steht vor einer enormen Herausforderung in der alte Energiequellen durch neue ersetzt werden müssen.

Alle Chemikalien, die heute aus fossilem Öl hergestellt werden, können stattdessen aus erneuerbarem Ethanol hergestellt werden. Dadurch ergibt sich ein großer Gewinn sowohl für die Umwelt auch das Klima.

Chemikalien gibt es praktisch in unserer gesamten Umgebung, in Kleidung, Hygieneprodukte, Autos und vieles mehr. Die meisten Chemikalien werden heutzutage aus fossilen Rohstoffen hergestellt. Bei SEKAB haben wir eine lange Erfahrung in Herstellung von Chemikalien aus Ethanol, das keine fossile Basis hat und das erneuerbarer Energien beinhaltet. Damit werden Probleme von heute und für die Zukunft gelöst.

Acetataldehyd ist eine wichtige Grundchemikalie, die unter anderem in Farben, Schmiermitteln, Arzneimitteln und in geringem Maβe auch in Lebensmitteln vorkommt. Heutzutage wird sie am häufigsten aus fossilem Öl hergestellt. SEKAB hat sowohl die Kapazität als auch die Möglichkeit grünes Acetataldehyd aus erneuerbarem Ethanol herzustellen, mit einer Technik welche die Auswirkungen auf unsere Umwelt minimiert. Das ist smart, klimasmart!

SEKAB ist ein forschungsintensives Unternehmen. In unserer Demoanlage, entwickeln wir Techniken um neue, umweltfreundliche Produktmöglichkeiten zu schaffen und die auf unterschiedlichen Zelluloserohstoffen basiert sind.

Insgesamt gibt es im SEKAB-Konzern enormes Wissen und Erfahrung, die wir anderen weitergeben wollen, und es gibt immer Neuigkeiten zu vermitteln. Gleichzeitig möchten wir gerne ein Forum für Kommunikation mit Kunden, Behörden und Öffentlichkeit haben. Deswegen wird jetzt dieser SEKAB-Blog „auf deutsch“ eingeweiht.

Hier möchten wir mitteilen was in unserem Unternehmen vorgeht, interessante Neuigkeiten präsentieren und kommentieren, und anderes was weltweit in den Gebieten wofür wir uns bei SEKAB interessieren, beleuchten.

Herzlich Willkommen auf unseren SEKAB-Blog!

Mikael Jonsson, Affärsområdeschef för SEKAB:s Kemiproduktera

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ValChem zeigt auf die Möglichkeiten der so genannten grünen Chemie

Das Projekt ValChem ist voll ausgelastet und hat während des Herbstes mehr als zwanzig Tonnen Zellulosezucker  aus den Rohstoffen des Waldes  hergestellt und geliefert. Deshalb ist es zweckmäßig den Grundstein  für eine Full-Scale Produktionsanlage von  biobasierten Produkten zu legen.

Mit Hilfe der Technologien, die SEKAB im Rahmen des Projektes, aufgezeigt hat, wird nachwachsender Waldrohstoff das fossile Öl bei der Herstellung von verschiedenen Chemikalien ersetzen können.  Es ist für SEKAB selbstverständlich, damit zu einem  großen Gewinn für das Klima beigetragen zu haben und es ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer fossilfreien Gesellschaft.

SEKAB:s Technologienplattform CelluAPP® ermöglicht es Holz, Stroh und andere zellulosereiche Rohstoffe in Chemieprodukte, wie Biogas und Lignin umzuwandeln. Dieses ermöglicht vielen Unternehmen mit zellulosebasierten Nebenprodukten Geld zu verdienen. , die z.B.in der häufig vorkommend Waldindustrie, Holzwarenindustrie, im Ackerbau, in der Lebensmittelindustrie und der Chemieindustrie anfallen.

Besonders der Zucker, der in dem  ValChem-Projekt gewonnen wird, wird zu  Monopropylenglykole (MPG), umgewandelt. MPG ist eine wichtige Grundchemikalie die  z.B. in Farben, Lacken und Hygieneartikel eingesetzt wird.

Wir sind sehr stolz darauf, dass die CelluAPP®-technik für dieses Projekt ausgewählt wurde und unsere Hoffnung ist es,  dass weitere Unternehmen die Möglichkeit wahrnehmen, eine ungenutzte Ressource zu verwenden und damit einen großen Beitrag zur Rettung des Klimas und der Umwelt zu leisten.

Marlene Mörtsell

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Monica Normark Verstärkt die Arbeit mit so genannter grüner Chemie

”Alles was aus Öl hergestellt werden kann, kann auch aus dem  Wald hergestellt werden“. Dieses wird von Monica Normark, der neuen  Entwicklungsingenieurin bei uns in SEKAB E-Technology, behauptet.

Wir sind sehr stolz darauf, Frau Normark als unsere neue Mitarbeiterin vorstellen zu können. Sie wird unseren Arbeitsbereich verstärken Restmaterial in umweltfreundliche Chemieprodukte umzuwandeln.

Alle wissen, dass die Ölreserven begrenzt sind. Was aber viele vielleicht nicht wissen, ist das fossiles Öl auch auf dem Chemiesektor ausgetauscht werden kann. Bei SEKAB werden Technologien entwickelt, um Zellulose-Zucker und Lignin aus Holz, Stroh und anderen Biomassen zu gewinnen. Diese Technologien helfen die Verwendung von Öl zu beenden und durch erneuerbare Rohstoffen zu ersetzen.

Monica Normark ist für diese Arbeit besonders gut geeignet. Sie hat in Chemie an der Universität zu Umeå promiviert und hat Forschungen mit dem Schwerpunkt, Vorbehandlung und Herstellung von Zucker aus Lignocellulose betrieben. Wir freuen uns sehr und sind sicher, dass so kompetente Mitarbeiterinnen wie sie, neue Lösungen auf diesem Gebiet herausfinden werden.

Unserer Technologie-Plattform CelluAPP® ermöglicht es Holz, Stroh und sonstige zellulosehaltigen Rohstoffe in Chemieprodukten, Biogas und Lignin umzuwandeln. Diese Technologie  ermöglicht vielen Unternehmen, Geld mit zellulosebasierten Nebenprodukten, die beispielsweise in Wald- und Ackerbau vorkommen, zu verdienen.

Wir  möchten einfach nur  Unternehmen ermöglichen Restmaterialien in umweltfreundliche, verkauf bare Produkte umzuwandeln. Auf diese Art könnten sowohl die Unternehmen als auch die Umwelt profitieren.

Thore Lindgren

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Neuer Prüfungsfeld für “die Aramidfaser des Waldes” wird eingerichtet

Zurzeit nimmt SEKAB in einem Projekt teil, welches das  Zukunftsmaterial Nanozellulose, auch die“ Aramidfaser des Waldes“ genannt, beinhaltet. Es ist ein umweltfreundliches Material, das ölbasierte Materialien z.B. im Bauschaum, Filmen, in der Elektronik und in Farbzusatzstoffen ersetzen kann.

Die Festigkeit der Nanozellulose gleicht der der  Aramidfaser, die unter anderem in Schutzwesten und als Armierungen  von Flugzeugen und Schiffen verwendet wird. Das bekannteste Produkt aus Aramidfasern ist Kevlar.  Die herkömmliche Aramidfaser wird aus Kunststoffen hergestellt  und ist dadurch normalerweise ölbasiert, während Nanozellulose aus Holz hergestellt wird und erneuerbar.

Nanozellulose hat ein großes Potential auf den Umwelteinfluss und auf die Ölabhängigkeit in den vielen verschiedenen Branchen zu erniedrigen. Es ergeben sich  auch neue Möglichkeiten den Wald als Ressource zu verwenden, zum Beispiel können Waldunternehmen, die früher große Mengen Holz an die Papierindustrie geliefert und verkauft haben, neue Geschäftsmöglichkeiten finden.

Eine Versuchsanlage, für Nanozellulose in kristalliner Form, CNC wird in Örnsköldsvik gebaut. Zurzeit sind wir in der Anfangsphase ein Testbereich, TinyBTalented, zu entwickeln, um neue Anwendungen des Materials zu testen und um Bereiche für die zukünftige Produktenentwicklungen zu etablieren.

Außer Processum sind zusätzlich Holmen, Melodea, Mittuniversitetet, MoRe Research, Organofuel, RISE Kemi, material och ytor, S2Medical och Tetra Pak im Projekt beteiligt.

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